Auf ein Wort…

Was für ein herrlicher Tag auf Hiddensee. Die Sonne scheint vom strahlend blauen Himmel herab, das Meer rauscht und die Vögel geben ihr übriges, um die Kulisse zu komplettieren.

Was also gibt Schöneres, als über den Dornbusch zu Wandern!? Durch die Sonne ausgedörrt, brennt in mir der Wunsch nach Harmonie, was mich mich zu dem Entschluss bringt, meiner Gier nachzugehen und diese mit einem Eis zu befriedigen. Schon auf dem Wege zum Klausner – einer Gaststätte auf dem Olymp von Hiddensee – wird meine Phantasie beflügelt in Sachen Eiskultur. In mir reift der Wunsch nach einem Eisbecher der der Insel und dem Wetter gerecht wird. Was also liegt da näher, als ein Sanddornbecher? Read the rest of this entry »

Was bleibt…

Nach nun fast einer Woche, die ich wieder in Deutschland bin, fange ich so langsam an, nochmals alles zu reflektieren. Die Erinnerungen an das Vergangene müssen wohl sehr tief sitzen, denn ich habe das Gefühl, dass Erlebte hätte ich erst gestern abgeschlossen.

Ich sitze hier auf der Insel Hiddensee im Garten beim Tee – die Sonne scheint mir auf den Kopf und der Wind umweht mein Gesicht. Es ist ein angenehmer Wind, den ich hier oben schon so oft erlebt habe. Nur empfinde ich ihn diesmal auch etwas befremdend, was wohl daran liegen mag, dass ich über 7 Monate die Haare und Bart wachsen ließ. Read the rest of this entry »

Tag 9 – Abreise und das “Ende” der Barbarossa Brothers….

Hallo,

Das sind die “Barbarossa Brothers” –> im Basislager auf 3200m

Und das war´s dann….

Aktuell:

Benny:

:)


Vermissen wir den Bart ?? AUF KEINEN FALL !!!!!

Vadim & Benny

Tag 8 – Besichtigung der Stadt Van

Hallo,

!?!?!?!

Tag 7 – Rückreise nach Colpan

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Tag 6 – Abstieg vom Gipfel in das Basislager

Hallo,

Nach dem Gipfelsturm hinauf in 5165 Meter Höhe stiegen wir hinab in das Hochlager auf 4200 Meter, dann ging es nach einer kurzen Pause auf 3200 Meter in das Basislager.

Tag 6 in Bildern

Tag 6 – Aufstieg zum Gipfel des Ararats in 5.165 m Höhe

Nach einer kurzen Nacht erwache ich morgens um 1.30 Uhr durch die Rufe unseres Bergführers. Wir sind spät dran, denn wir haben unseren eigenen Wecker nicht gehört. Ich deute das als ein gutes Zeichen. Tiefer Schlaf ist immer wohltuend. Die Nacht verlief ruhig. Ich habe sehr gut geschlafen. Nach jedem Erwachen habe ich getrunken. Immer kleine Schlucke aus meiner Trinkflasche. Eines habe ich – bei aller Sorgfalt – nicht bedacht: Die Trinkflasche ist nicht isoliert. Entsprechend ist das Wasser eiskalt. Mit jedem Schluck habe ich das Gefühl, dass mein Magen vereist. Ich gurgle also das Wasser etwas im Mund, bis es eine angenehme Temperatur hat, und führe es dann meinem Magen zu. So fahre ich ganz gut. Read the rest of this entry »

Tag 5 – Aufstieg in das Hochlager am Ararat

Hallo,

Am heutigen Tage sind wir in das Hochlager in 4200 Meter Höhe aufgestiegen.

Tag 5 in Bildern

Tag 5 – Aufstieg in das Hochlager in 4.200 m Höhe

Es ist wie verhext. Seit der Ankunft in der Türkei, regnet es jede Nacht. Heute liegen Benny und ich das erste Mal zusammen in einem Zelt.

Der Boden ist etwas uneben, was zur Folge hat, dass ich immer wieder zur rechten Seite wegrolle. Soweit eigentlich auch kein Problem, nur ich rolle immer wieder zu Bennys rechter Seite. Ich habe das Gefühl, ich hätte einen magnetischen Schlafsack. Witzig! Read the rest of this entry »

Tag 4 – Aufstieg in das Basislager am Ararat

Hallo,

Am heutigen Tage ging es von Colpan nach Doğubayazıt -und von dort dann zu Fuss auf 3200 Meter Höhe in das Basislager.

Tag 4 in Bildern

Tag 4 – Aufstieg ins Basislager

Der Morgen ist kaum auszumachen, als ich erwache. Es ist beinahe noch stockdunkel. Die Nacht war wieder enorm stürmisch und regnerisch. Diesmal hatte ich aber vorgesorgt. Alles war an seinem Platz. Stirnlampe und Oropax haben mir erneut zu einer ruhigen Nacht verholfen. Ja, auch ich bin lernfähig….Nach dem obligatorischen Frühstück unserer Gruppe sitzen wir dann kurze Zeit später im Bus. Mit dem Ziel Doğubeyazıt, einer Stadt am Fuße des Ararat.
Sie liegt nahe der iranischen Grenze, im äußersten Osten der Türkei, in einer weiten Grasebene auf einer Höhe von 1.950 m ü. N.N.

Unsere Fahrt führt lange Zeit, wie gewohnt, entlang des Vansees. Dann fahren wir in eine Hochebene, die erstaunlich grün ist. Nach einer Grenzkontrolle passieren wir den 1.650 m hohen Pamukgedigi-Gecidi-Pass. Von dort aus haben wir den ersten Blick auf den Ararat. Leider ist er völlig wolkenverhangen. Und dank der Mittagssonne Read the rest of this entry »

Tag 3 – Besteigung des Süphan Dağı

Hallo,

Heute ging es auf den Süphan Dağı ( 4058 m )

Tag 3 in Bildern

Teil 1

Teil 2

Es gewittert höllisch, als ich durch den prasselnden Regen irgendwann erwache. Ich blicke in völlige Dunkelheit und verfluche mit allen mir bekannten Obszönitäten die Tatsache, dass ich am Vorabend wiederholt versäumt hatte, mir die Stirnlampe griffbereit zu platzieren. Was folgt ist nochmaliges Fluchen. Ich finde einfach meine Lampe nicht. Das Ganze endet in völliger Frustration. Read the rest of this entry »

Tag 2 – Colpan am Vansee

Hallo,

Heute sind wir in Colpan angekommen. Damit jeder weiß, wo Colpan liegt, hier eine kleine Hilfe:

http://maps.google.de/maps?ll=39.0326,43.679377&z=9&t=h&hl=de

Tag 2 in Bildern

Colpan liegt am Vansee, dem mit 3.740 Quadratkilometern größten Binnengewässer der Türkei  im Osten des Landes in den anatolischen Provinzen Bitlis und Van, unweit der Grenze zum Iran.

Tag  2 – Von Istanbul nach Van

Was für ein vergangener Tag, denke ich, während ich realisiere, dass mich etwas aus dem Schlaf gerissen hat.

Meine Augen blicken in eine Schwarze Suppe, und nur schemenhaft erkenne ich die Umrisse unseres Hotelzimmers.

So langsam gewöhnen sich meine Augen an das Licht. Durch einen Schlitz in der Badtür erkenne ich Licht. Die Tür öffnet sich, und Benny steht im diffusen Licht der Badbeleuchtung. Ich rufe lautstark: „BENNNNNNY, was geht ab, Mann?“ Read the rest of this entry »